Der Weihnachtswunsch einer Mitbetroffenen
Es war bald Weihnachten, und sie dachte über ihren Weihnachtswunsch nach. Sie wusste es gab nur einen Wunsch, und der war mit Geld nicht zu bezahlen. Doch so wertvoll.
Deshalb setzte sie sich hin, und schrieb ihren Wunschzettel verbunden mit den Gedanken, und Emotionen, die dieser Wunsch begleitete.
Es war nur ein Wunsch. Bitte werde trocken, höre auf zu Trinken.
Das ist mein einziger Wunsch. Ich stehe dir zur Seite, wenn du dafür meine Hilfe benötigst. Ich weiß nicht ob du ahnst wie sehr ich unter deinem Alkoholgenuss leide, Mal mehr, Mal weniger. Ich fühle mich gemeinsam einsam. Du missachtest mich und meine Gefühle.
Meine Ängste die ich um dich und deine Gesundheit habe.. Meine Angst dass du auffällst. Meine Angst du könntest einen Unfall haben. Dich zu sehr zu belasten, da du ein stressiges Arbeitsleben hast. Stelle mich und meine Bedürfnisse, immer mehr in den Hintergrund, und das schon seit vielen Jahren. Das kann es nicht sein.
In deiner trockenen Zeit, habe ich einen anderen Mann kennengelernt. Der mir viel näher Stand. Es ist so ein wunderbares Gefühl, mit einem Menschen zu reden. Der mir zuhört, der mich unterstützt .Der mir Nähe, Wärme und Harmonie gibt. Dem ich Vertrauen kann. Es ist ein wunderbares Gefühl. Er ist nicht täglich angetrunken, in seiner eigenen Alkohol Welt zurückgezogen.
Doch das hat sich in der nassen Zeit geändert, es ist jetzt vorbei. Du lügst mich an, weil es nicht auffallen soll das du trin-ken möchtest, oder getrunken hast.
Du weißt ganz genau wie sehr sich dein Alkoholgenuss, in der letzten Zeit gestei-gert hat. Denn wenn du getrunken hast, verhältst du dich anders. Du wirst auch mal aggressiv, verstehst einiges falsch
Aber auch deine Gestik ist anders, besonders der Gesichtsausdruck. Daran kann ich deine Stimmung erkennen.
Der Alkohol bestimmt unser Leben. Besonders am Wochenende ist alles störend, was dich vom Trinken abhält. Keine Unternehmungen, oder Hobbys . Nur trinken und schlafen.
Das Miteinander in einer Partnerschaft ist
wichtig. Das Miteinander reden, Meinun-gen, und Ansichten austauschen. Veränderungen anstreben. Beweglichkeit in der Partnerschaft ist wichtig, und nicht an einem Punkt stillstehen.
Ich fühle mich allein in meiner Ehe. Doch in deiner jetzigen Lebensphase, interes-siert dich unser Miteinander nicht.
Du hast deinen eigenen Freund. Den Alkohol. Wenn du trinkst, entspannst du dich in deinem Rausch, und deine Probleme oder dein Stress sind für einige Zeit vergessen. Nur wenn du aus deinem Rausch aufwachst, sind deine Probleme und Nöte wieder da. Dein Freund kann dir nicht helfen. Er ist kein Freund. Durch ihn bis du erkrankt.
Ich mache dir keine Vorwürfe, das was ich geschrieben habe, sind meine Empfindungen.
Ich weiß dass du Alkoholkrank bist. Es ist eine Krankheit. Doch du kannst etwas gegen diese Krankheit tun. Dazu gehört sehr viel Wille, Mut und Kraft
Du allein weißt was du möchtest, nur du entscheidest.
Ich habe diese Zeilen geschrieben, um eine Möglichkeit zu haben, meine Gefühle auszusprechen. So einer Diskussion oder evtl. einem Streit, aus dem Weg zu gehen.
Werde dir jederzeit zur Seite stehen, bei dem Weg in die Trockenheit. In guten wie in schlechten Zeiten. Nur du musst es wollen.
Sie hoffte er würde ihr diesen wertvollen Wunsch erfüllen.
Mit klopfendem Herzen, legte sie den Brief zur Seite.
RU.WA.04.12.2011
Deshalb setzte sie sich hin, und schrieb ihren Wunschzettel verbunden mit den Gedanken, und Emotionen, die dieser Wunsch begleitete.
Es war nur ein Wunsch. Bitte werde trocken, höre auf zu Trinken.
Das ist mein einziger Wunsch. Ich stehe dir zur Seite, wenn du dafür meine Hilfe benötigst. Ich weiß nicht ob du ahnst wie sehr ich unter deinem Alkoholgenuss leide, Mal mehr, Mal weniger. Ich fühle mich gemeinsam einsam. Du missachtest mich und meine Gefühle.
Meine Ängste die ich um dich und deine Gesundheit habe.. Meine Angst dass du auffällst. Meine Angst du könntest einen Unfall haben. Dich zu sehr zu belasten, da du ein stressiges Arbeitsleben hast. Stelle mich und meine Bedürfnisse, immer mehr in den Hintergrund, und das schon seit vielen Jahren. Das kann es nicht sein.
In deiner trockenen Zeit, habe ich einen anderen Mann kennengelernt. Der mir viel näher Stand. Es ist so ein wunderbares Gefühl, mit einem Menschen zu reden. Der mir zuhört, der mich unterstützt .Der mir Nähe, Wärme und Harmonie gibt. Dem ich Vertrauen kann. Es ist ein wunderbares Gefühl. Er ist nicht täglich angetrunken, in seiner eigenen Alkohol Welt zurückgezogen.
Doch das hat sich in der nassen Zeit geändert, es ist jetzt vorbei. Du lügst mich an, weil es nicht auffallen soll das du trin-ken möchtest, oder getrunken hast.
Du weißt ganz genau wie sehr sich dein Alkoholgenuss, in der letzten Zeit gestei-gert hat. Denn wenn du getrunken hast, verhältst du dich anders. Du wirst auch mal aggressiv, verstehst einiges falsch
Aber auch deine Gestik ist anders, besonders der Gesichtsausdruck. Daran kann ich deine Stimmung erkennen.
Der Alkohol bestimmt unser Leben. Besonders am Wochenende ist alles störend, was dich vom Trinken abhält. Keine Unternehmungen, oder Hobbys . Nur trinken und schlafen.
Das Miteinander in einer Partnerschaft ist
wichtig. Das Miteinander reden, Meinun-gen, und Ansichten austauschen. Veränderungen anstreben. Beweglichkeit in der Partnerschaft ist wichtig, und nicht an einem Punkt stillstehen.
Ich fühle mich allein in meiner Ehe. Doch in deiner jetzigen Lebensphase, interes-siert dich unser Miteinander nicht.
Du hast deinen eigenen Freund. Den Alkohol. Wenn du trinkst, entspannst du dich in deinem Rausch, und deine Probleme oder dein Stress sind für einige Zeit vergessen. Nur wenn du aus deinem Rausch aufwachst, sind deine Probleme und Nöte wieder da. Dein Freund kann dir nicht helfen. Er ist kein Freund. Durch ihn bis du erkrankt.
Ich mache dir keine Vorwürfe, das was ich geschrieben habe, sind meine Empfindungen.
Ich weiß dass du Alkoholkrank bist. Es ist eine Krankheit. Doch du kannst etwas gegen diese Krankheit tun. Dazu gehört sehr viel Wille, Mut und Kraft
Du allein weißt was du möchtest, nur du entscheidest.
Ich habe diese Zeilen geschrieben, um eine Möglichkeit zu haben, meine Gefühle auszusprechen. So einer Diskussion oder evtl. einem Streit, aus dem Weg zu gehen.
Werde dir jederzeit zur Seite stehen, bei dem Weg in die Trockenheit. In guten wie in schlechten Zeiten. Nur du musst es wollen.
Sie hoffte er würde ihr diesen wertvollen Wunsch erfüllen.
Mit klopfendem Herzen, legte sie den Brief zur Seite.
RU.WA.04.12.2011